IT AIN'T ABOUT PROFIT. IT'S ABOUT COMMUNITY.

Harlem. New York City. Ein Pick-Up Game auf einem Court, gelegen auf einer vielbefahrenen Kreuzung irgendwo über der 125. Straße. Abends. Es ist dunkel. Ein paar Basketballer spielen 5 vs. 5. Kiddies laufen herum. Senioren spielen ausserhalb des eingezäunten Basketball-Käfigs auf kleinen Tischen Schach. Das Publikum auf den Tribünen rund um das Basketballfeld genießt den Abend - manche haben Essen dabei. Es sieht aus wie eine Großfamilie die samt Omi, Opi, Kids und BBQ-Tellern zusammen die Zeit verbringen. Ein krasses Gefühl. Ein Gefühl der Community, des Zusammenhalts. Verbunden mit lauten Beats aus den Lautsprechern, die dem Schauspiel einen Party-Vibe vermitteln. Dann die Frage: Warum ist dieses Erlebnis so krass? 

Zack, geboren ist die Idee zu dem Kulturprojekt „#balloutberlin“: Das urbane Berliner Kulturprojekt, das Basketball, Tanz, und Musik zusammenbringt, und so viele positive Nebenwirkungen mit sich bringt, dass man damit ganz locker eine Soziologie-Vorlesung füllen könnte. Denn es geht um Integration und einen nachhaltigen interkulturellen Austausch über sozioökonomische Grenzen hinweg. Es geht um ein Miteinander. Aber auch das (sportliche) Gegeneinander verläuft nach klar festgelegten Spielregeln. Es geht um Kommunikation, gerade da, wo Sprachbarrieren eher die Norm sind. Es geht darum Jugendlichen eine Plattform außerhalb des konventionellen Vereinssports zu bieten, die den Straßenbasketball zentralisiert und eine positive, drogen- und gewaltfreie Alternative zum klassischen Nachtleben bietet. Es geht um den Aufbau einer Community bestehend aus Sportlern, Tänzern, Musikern und allen, die die Basketball- und HipHop-Kultur tagtäglich leben. Es geht um eine Plattform die jungen Berlinern ermöglicht ihr Talent zu zeigen - eine Plattform die sie fordert und fördert. Gemeinnützig. Ehrlich. Authentisch. #communityovereverything #balloutberlin

 

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